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Dieter Weiß übernimmt Fraktionsvorsitz der SPD 11.02.2012 - TAUNUSSTEIN WAHL Niederlibbacher Ortsvorsteher wird Nachfolger von Gerald Fuhr (mg). Dieter Weiß ist neuer Vorsitzender der Taunussteiner SPD-Fraktion. Er sei am Ende einer fünfstündigen Fraktionssitzung einstimmig zum Nachfolger des vor einem Monat aus gesundheitlichen Gründen zurückgetretenen Gerald Fuhr gewählt worden, teilte gestern die SPD-Vorsitzende Svenja Feth mit. „Er war mein Wunschkandidat“, so Feth nach der Sitzung, in der nach den Vorkommnissen in der jüngsten Stadtverordnetenversammlung (wir berichteten gestern ausführlich darüber) „Tacheles“ geredet worden sei. Die Fraktion sei geschlossen, „wir sind auf einem guten Wege“, so Feth weiter. Die Koalition mit den Grünen habe nie in Frage gestanden. Hohes Ansehen Dieter Weiß ist seit zehn Jahren Ortsvorsteher in Niederlibbach, hat sich in dieser Zeit hohes Ansehen weit über die Grenzen des Taunussteiner Stadtteils erarbeitet. Die Koalition habe „keine allzu glückliche Zeit“ hinter sich, so Weiß gestern, „es gab Anlaufschwierigkeiten“. Der 63-Jährige gehört der Taunussteiner Stadtverordnetenversammlung erst seit einem halben Jahr an. Sein Ziel sei es, die Fraktionsarbeit auf „eine breite Basis zu stellen“. Seine Stellvertreter sind Svenja Feth und Max Faust, die Fraktionsgeschäftsführung übernimmt zunächst Tanja Hahn. Ausdrücklich dankte Weiß der bisherigen Geschäftsführerin Roswitha Bausch und seinem Vorgänger Gerald Fuhr. Er wolle dafür sorgen, dass der Umgang in der Taunussteiner Stadtverordnetenversammlung „von gegenseitiger Achtung und Wertschätzung“ getragen werde, macht Dieter Weiß deutlich. In den vergangenen Monaten habe das Parlament „kein gutes Bild abgegeben“. Das müsse sich ändern. „Mit Dieter Weiß hat die SPD eine kompetente und integere Führungsfigur an die Spitze gestellt“, so der Fraktionsvorsitzende der Grünen, Günter Linke. Mit dieser Entscheidung sei allen Spekulationen über ein vorzeitiges Ende der Koalition der Boden entzogen. Die Grünen wollten die gleichberechtigte und vertrauensvolle Zusammenarbeit unbedingt fortsetzen und hätten keinen Zweifel daran, „dass die SPD das Gleiche will“. Grundlage der Zusammenarbeit sei der Koalitionsvertrag. „Wir haben den Koalitionsvertrag und alle nachfolgenden Vereinbarungen zu 100 Prozent eingehalten“, betonen die Grünen in ihrer Pressemitteilung. Auch der Antrag zum Wingsbacher Feuerwehrgerätehaus sei in einer Fraktionssitzung von SPD und Grünen beschlossen und miteinander abgestimmt worden. Bei dem Antrag sei es im Übrigen nicht um das „Ob“ eines Feuerwehrgerätehauses gegangen. Ziel sei es vielmehr gewesen, die Standortfrage offen zu halten, bis sich der zuständige Ausschuss auf der Basis qualifizierter Informationen über Grundstücksgröße und Kaufpreis eine Meinung bilden konnte, bevor mit einem Nachtragshaushalt Mittel für einen Grundstücksankauf auf den Weg gebracht würden.
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